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SpineMED®-Therapie in Düsseldorf

Optimale Dehnbehandlung bei Bandscheibenvorfall und Co. mit SpineMED®

Eine sehr wirksame Methode, um Bandscheibenbeschwerden und damit einhergehende akute und chronische Rückenschmerzen schmerzfrei behandeln zu lassen, bietet die moderne SpineMED®
-Therapie. Anhand eines Dekompressions-System werden per Computersteuerung schmerzhafte Bereiche an der Wirbelsäule sanft gedehnt. Damit erzielt das SpineMED®-Therapiesystem einen erheblich höheren Wirkungsgrad, als beispielsweise ein 
herkömmliches Strecksystem. Auch wenn die regenerative Behandlungsmethode erst seit wenigen Jahren praktiziert wird, ist SpineMED® inzwischen weltweit verbreitet und anerkannt. Dieses schonende Therapieverfahren erzeugt bei konsequenter Ausführung keine Nebenwirkungen und ist als Alternative zu einer Operation erachten.

Behandlungsverlauf der SpineMED®-Therapie in Düsseldorf

Die Behandlung erfolgt in Rückenlage auf einer speziellen Liege zur spinalen Dekompression. Je nach Beschwerde, wird der Patient in einen optimalen Winkel geneigt und von Gurten komfortabel fixiert. Anhand der computerüberwachten Steuerung kann die Intensität der Dehnung, auch Distraktionkraft genannt, präzise an das entsprechende Wirbelsäulensegment gelenkt werden. Ziel ist es, durch konstantes Dehnen der Hals- und Lendenwirbelsäule, den Innendruck der Bandscheiben zu reduzieren. Dadurch können sich verlagerte oder verwölbte Teile des Bandscheibengewebes durch Zufluss von Nährstoffen und Flüssigkeit rehydrieren und sich in ihre Ursprungslage zurückziehen. Zudem schwindet der Druck auf den Nerv und ein Rückgang der Schmerzen ist die Folge. Die Selbstheilungskräfte werden zur Regeneration daraufhin angeregt. Durchschnittlich sind zur fachgerechten Durchführung der SpineMED®-Therapie etwa 15 bis 20 Behandlungen einzuplanen, die pro Sitzung etwa 30 Minuten andauern. Werden vom Patienten im Anschluss schmerzfördernde Verhaltensmuster wie beispielsweise einseitigen Körperhaltungen und Überlastungen umgangen, begünstigt die SpineMED®-Therapie auch nachhaltig den Erfolg zur Schmerzfreiheit.

Anwendungsbereiche und Ausnahmen

Die SpineMED®-Therapie kann für vielseitige Beschwerden eingesetzt werden.

Am wirksamsten erweist sich das Verfahren bei:

  • Bandscheibenvorfällen/-vorwölbungen
  • Bandscheibenverschleißerkrankungen
  • Spinalkanalstenose, sofern sie nicht knöchern ist
  • Nervenkompressionen
  • Nervenbeschwerden (Ischialgie, Radikulopathie)
  • Facettengelenkssyndrom

Zudem ist SpineMED® jenen Patienten zu empfehlen, die eine Operation umgehen wollen.

Es gibt durchaus Fälle, wo dieses Verfahren nicht angewendet werden sollte, beispielsweise bei zu starker Osteoporose, Wirbelsäulentumoren oder Frakturen. Auch wenn die Schäden an den Bandscheiben zu weit fortgeschritten sind, und eine Operation unumgänglich ist, vor allem dann wenn schon Lähmungserscheinungen auftreten, sollte auf diese Methode verzichtet werden. Doch in vielen Fällen ist die SpineMED®-Therapie eine ideales Verfahren, um einen invasiven Eingriff zu umgehen.

Für eine genaue Diagnose sollte stets im Vorfeld eine fachärztliche detaillierte Untersuchung nebst Beratung stattfinden.

Therapeutischer Stufenplan
Stufe 1: Allgemeine Therapieformen
Stufe 1: Allgemeine Therapieformen
Stufe 2: Schmerz- und Injektionstherapie
Stufe 2: Schmerz- und Injektionstherapie
Stufe 3: Spezielle Therapieformen
Stufe 3: Spezielle Therapieformen
Stufe 4: Schonende Mikrotherapie
Stufe 4: Schonende Mikrotherapie
Stufe 5: Stationäre Schmertherapie
Stufe 5: Stationäre Schmertherapie
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