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Digitales Röntgen


Die moderne und strahlenreduzierte Untersuchungsmethode

Bei einer Röntgenuntersuchung wird anhand von Röntgenstrahlen, ein Abbild des Körperinneren erstellt. Aus den Bildern kann ein Arzt daraus Gewebeveränderungen oder Brüche erkennen. Die Durchleuchtung lässt sich auf bestimmte Körperregionen eingrenzen und auch die Strahlenstärke lässt sich dosieren. Im Gegensatz zur konventionellen Röntgenuntersuchung, bei der Röntgenbilder auf analoger Film-Folientechnik basieren, bietet das digitale Röntgen erhebliche Verbesserungen für den Patienten. Zu den wesentlichen Vorteilen zählen vor allem die Reduktion der Strahlenbelastung, aber auch die Möglichkeiten der Nachbearbeitung der Bildaufnahmen.

Behandlungsverlauf vom digitalen Röntgen

Im Vorfeld einer Untersuchung erhält der Patient eine Bleischürze umgehängt, um jene Körperregionen vor einer unnötigen Strahlenbelastung zu schützen die nicht geröntgt werden sollen. Anschließend wird das Gerät korrekt positioniert, um dem Röntgenstrahler einen Durchtritt durch die Körperteile zu ermöglichen. Hinter dem Patienten befindet sich meist ein Detektor, um die Bildinformationen in hoher Auflösung zu digitalisieren. Die Untersuchung ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten. Sie sollte jedoch nicht an Schwangeren durchgeführt werden.

Für folgende Anwendungsgebiete im Bereich der Skelettdiagnostik ist das digitale Röntgen geeignet:

  • Wirbelsäule
    • Haltungsanomalien
    • Skoliosen
    • Verschleißveränderungen
    • Tumore
    • Entzündungen
    • Frakturen
  • Gelenke
    • Achsfehlstellungen
    • Verschleißveränderungen
    • rheumatische Veränderungen
    • Tumore
    • Frakturen

Vorteile vom digitalen Röntgen

Das digitale Röntgen ist der klassischen Röntgenuntersuchung besonders im Hinblick auf die Reduzierung der Strahlendosis von 30 bis 40 % überlegen. Zu den Vorteilen gehören auch die Nachbearbeitungs- und Vergrößerungsmöglichkeiten der Bilder, um beispielsweise dem Patienten, bei weniger deutlichen Bildern, eine Wiederholung der Untersuchung zu ersparen. Ferner entfallen die Entwicklungskosten der Bilder, aber auch die Archivierung und schnelle Verfügbarkeit der Daten, ist in digitaler Form sehr praktisch, und ersetzt zahlreiche Aktenschränke.

Therapeutischer Stufenplan
Stufe 1: Allgemeine Therapieformen
Stufe 1: Allgemeine Therapieformen
Stufe 2: Schmerz- und Injektionstherapie
Stufe 2: Schmerz- und Injektionstherapie
Stufe 3: Spezielle Therapieformen
Stufe 3: Spezielle Therapieformen
Stufe 4: Schonende Mikrotherapie
Stufe 4: Schonende Mikrotherapie
Stufe 5: Stationäre Schmertherapie
Stufe 5: Stationäre Schmertherapie
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